Chiles Lauca Nationalpark und Atacama

Lauca Nationalpark

Nach einem mehr als 20 stündigen Flug von Deutschland holt uns Zimmi Anfang September 1999 mit einem Taxi vom Flugplatz in Arica ab. Er hat schon Quartier gemacht, da er bereits vor zwei Tagen in Arica angekommen war.

Bei einem Glas Bier am Abend können wir uns über die letzten beiden Monate unterhalten, die ihn bei einer Trekking-Tour quer durch Peru führten und deren Höhepunkte eine Besteigung des Huascarans und der Inka-Trail waren.

Am nächsten Morgen holen wir unseren roten Toyota Pick-up von der Autovermietung Hertz ab.

Dieser wird an der nächstgelegenen Tankstelle zusammen mit zwei Reservekanistern zu je 30 Liter aufgetankt, denn im Lauca Nationalpark gibt es weit und breit keine Tankstellen mehr.

Mit insgesamt 120 Liter Treibstoff und Lebensmittel für 5 Tage machen wir uns auf den Weg Richtung Putre, dem in 3550 m Höhe gelegenen Puna-Dorf. Nach etwa dreistündiger und gut 150 km langer Fahrt auf durchweg asphaltierter Straße durch eine trockene und karge Wüstenlandschaft, in der praktische keinerlei Vegetation existiert, erreichen wir Putre.

Erst hier oben grünt und blüht es wieder etwas entlang der Straße - das terrassenförmig angelegte Putre mimt einen grünen Farbklecks inmitten der kargen Gebirgslandschaft.

Hier finden wir auch schnell eine Herberge, wo wir uns für eine Nacht einrichten, denn das Dorf zählt gerade mal 600 Einwohner.

Tags darauf wollen wir zum Lago Chungara fahren und dort zelten. Dieser gilt als der höchstgelegene See der Welt, 4660 m über dem Meeresspiegel gelegen. Nach kurzer Fahrtzeit erreichen wir bereits jenseits der 4000 m Marke eine Schutzhütte des CONAF, der chilenischen Nationalparkbehörde, die aber unbesetzt ist. Normalerweise verfügen die Hütten über einige spartanisch eingerichtete Zimmer, in denen man für wenig Geld übernachten kann, Küchenbenutzung eingeschlossen. Der Blick schweift zurück auf die schneebedeckten Nevados de Putre. Etwas weiter öffnet sich der Blick und wir sehen die Zwillingsvulkane der Payachatas vor uns, Pomerape und Parinacota, letzterer über 6300 m hoch.

Doch bis dahin sind noch ein paar Kilometer zu fahren. Wir passieren einen Polizeiposten und biegen nach links Richtung Dorf Parinacota ab, das wir auf einer staubigen Piste nach 5 Kilometern erreichen. Hier befindet sich eine wunderschöne Adobe-Kirche aus dem 17. Jahrhundert und das Dorf selbst gehört sicherlich zu den schönsten Hochandendörfern, wenngleich hier nur noch wenige Familien wohnen. Auf der Plaza ist ein kleiner Markt aufgebaut, wo ich mir eine Mütze aus Alpakawolle kaufe.

Wir fahren den gleichen Weg zurück und kommen wieder auf die RN-11 Arica - La Paz.

Jetzt ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur Laguna de Cotacotani. Von hier aus bietet sich ein grandioser Blick auf die ebenmäßigen Pyramiden der bis zu 6.300 m hohen Doppelvulkane Pomerape und Parinacota. Bis zu unserem heutigen Ziel, dem Lago Chungará, ist es nun nicht mehr weit. Um den See erheben sich insgesamt sechs Vulkane mit einer Gipfelhöhe jenseits der 6.000 m! Zu den bereits genannten sind das der Sajama, mit mehr als 6.500 m Höhe der gewaltigste in der Runde und höchster Berg Boliviens sowie der noch aktive Vulkan Guillatire, aus dessen Gipfelschlot eine Rauchwolke quillt. Eine Umrundung des Sees und eine Erkundungstour Richtung Basislager des Parinacota kann leider nicht erfolgen, denn nach wenigen Kilometern kommen wir an die chilenische Grenzstation Richtung Bolivien. Hier ist für uns erst mal Feierabend und wir drehen wieder um. Auch an der Laguna Cotacotani geht es ohne 4WD nicht weiter. Ehe wir hier hängenbleiben geben wir die Suche nach einem Weg zum Parinacota auf. Am Abend haben wir dann die Wahl zwischen einem staubigen Zeltplatz und einem Zimmer in der CONAF-Schutzhütte. Da die Preise fast gleich sind entscheiden wir uns für Letzteres.

Nach einem unvergeßlichen Sonnenuntergang am Seeufer kriecht uns auch sofort die Kälte in die Knochen, denn mit dem Verschwinden des letzten Sonnenstrahls wird es sofort bitterkalt. Somit ist die Hütte eine gute Wahl, denn hier können wir in Ruhe und Wärme kochen und essen.

Derweil fällt draußen das Thermometer weit unter 0°C, die Wasserkanister auf der Pritsche des Pick-Up sind am nächsten Morgen völlig durchgefroren.

Die Nacht verläuft dann aber doch etwas unruhiger als gedacht. Innerhalb von zwei Tagen von Meereshöhe auf 4.660 m hat den Körper doch ganz schön belastet und so meldet sich die Höhenkrankheit in Form heftiger Kopfschmerzen. Mit einem Aspirin geht es den Schmerzen an den Kragen und einer Weiterfahrt Richtung Salar de Surire steht eigentlich nichts mehr im Wege, nachdem am Morgen ein erster Benzinkanister in den Tank umgefüllt wurde.

Der Salar de Surire liegt an der südlichen Grenze des Lauca Nationalparks und ist auf einer staubigen Piste gut 100 km vom Lago Chungará entfernt. Die ersten 25 km fahren wir auf der RN-11 in Richtung Putre zurück, ehe wir an einer unscheinbaren Kreuzung nach links abbiegen. Den direkten Weg vom Lago Chungará aus haben wir schon lange verpaßt. Die gefundene Straße aber ganz gut ausgebaut, den im Salar werden in einer Borax-Miene große Mengen Nitrat abgebaut, die der Düngerherstellung dienen. Dafür kommen uns auf der Piste Richtung Nationalpark Isluga aber ständig große LKW's entgegen, die riesige Staubfahnen hinter sich herziehen. Zum Glück fahren sie sehr langsam und so ist die Steinschlaggefahr relativ gering. Nach 1½ Stunden erreichen wir Guillatire und einen obligatorischen Polizeiposten, wo wir uns abmelden müssen, denn die Grenze zu Bolivien ist nah oder aber die Umgebung ist so einsam und menschenleer... das kann man sehen wie man will ...

Nach einer weiteren Stunde Fahrt über das Hochland des Altiplano kommt bald der Salar de Surire in Sicht. Hier wartet schon wieder die nächste Polizeiposten auf uns, die wir besuchen dürfen. Entlang des linken Seeufers des Salars wollen wir diesen dann umrunden. Das sind dann noch mal schlappe 60 km, denn der Salzsee hat etwa 20 km Durchmesser. Linker Hand biegen immer wieder Pisten Richtung Bolivien ab, neben dem Weg treffen wir immer öfter auf Lamas, Alpakas und Vicuñas. Im Salar gibt es viele Flamingos zu sehen.

An einer heißen Quelle stoppen wir zu einer kleinen Rast und beschließen hier wieder nach Putre zurück zu fahren, denn die Kopfschmerzen haben nicht so recht nachgelassen. Eine weitere Nacht in dieser Höhe von über 4.000 m wollen wir uns nicht zumuten. Auch den weiteren Weg Richtung Isluga Nationalpark fahren wir nicht. Dieser liegt zwar auch "nur" auf der Höhe von Putre, aber der Weg dorthin soll sehr schlecht sein. Im nachhinein gesagt: auch ohne 4WD wäre der wohl zu schaffen gewesen.

Also geht's am späten Nachmittag wieder in Richtung Putre zurück. Die 100 km Piste sind schnell heruntergespult, denn so langsam gewöhnt man sich an die Fahrerei auf dem Schotter. So gute 100 km/h sind da schon mal auf übersichtlicher Strecke drin.

Aus der Ferne grüßen wieder die Payachatas zu uns herüber, ehe wir wieder das Asphaltband der Hauptstraße erreichen. Schnurstracks fahren wie wieder nach Putre hinunter und quartieren uns wieder im gleichen Residencial ein wie vor zwei Tagen. Am Abend gönnen wir uns noch ein Mahl in einem der "zahlreichen" Restaurant des Dorfes. Nach Suppe und Fleischgericht sind wir satt und genehmigen uns noch einen Mate de Coca...

Zimmi organisiert in einer Reiseagentur ein brauchbare Landkarte des Altiplano und erhält einen Tourentip dazu. Rund um die Nevado de Putre soll die heutige Tour gehen! Hinter Putre biegen wir nach links auf eine staubige Piste ab. Da sich der Pegel der Tankanzeige wieder dem roten Bereich nähert, schütten wir den zweiten Kanister hinein. Schütten ist gut - Gummischlauch in Kanister, kurz mit dem Mund angesogen und dann läuft die Brühe in den Tank. Zurück bleibt ein unangenehmer Benzingeschmack im Mund. Nach wenigen Kilometern erreichen wir die Paßhöhe unterhalb der Nevados: Das Schild weist stolze 5.250 m aus. Der Höhenmesser von Zimmi zeigt dagegen "nur" 4.750 m an. Wir glauben also dem Höhenmesser und haben damit trotzdem eine Höhe erreicht, die nur 250 m niedriger als der Gipfel des Mt.Blanc ist.

Über einsamste Wege erreichen wir eine kleine Oase, die sich auch gut zum Zelten geeignet hätte. Hier sehen wir auch Vizcachas, kleine Chinchillas. Und die Gegend wäre auch ausgezeichnet für Pumas geeignet ... Nach dem Durchqueren einer kleinen Furt erklimmen wir den Gegenhang der Schlucht. Nach zwei Stunden ist dann wieder die "Straße" nach Parinacota und der Eingang zum Lauca-Nationalpark erreicht.
Über eine "Abkürzung" erreichen wir Putre nach Einbruch der Dunkelheit. Die Abgründe links und rechts der Straße waren auf diesem Weg nur noch zu ahnen.

Am nächsten Tag geht es wieder nach Arica zurück. Wir wählen eine andere Route ab Zapahuira quer über den Altiplano und erreichen nach einsamen Kilometern Arica am frühen Nachmittag. Nach dem Besorgen der Bustickets gibt's abends noch einen Churrasco und ein paar Chop.

Atacama Wüste

Mit dem Nachtbus Semi-Cama verlassen wir Arica in Richtung Calama. Dort haben wir wieder einen Mietwagen für die nächsten Tage angemietet. Von Calama sind es dann nur ca. 120 km bis San Pedro de Atacama. Hier quartieren wir uns in die Pension Florida ein, denn am nächsten Tag wollen wir zu den Geysiren von El Tatio fahren und dort zelten.

So fahren wir am späten Nachmittag ins Valle de la Luna, um hier den Sonnenuntergang zu erleben. Diese Idee haben außer uns noch fast alle Touristen in San Pedro und werden so wie wir auch nicht enttäuscht, als die Sonne das Tal in orangerotes Licht taucht und dann hinter dem Licancabur versinkt.

Am nächsten Morgen fahren wir dann nach El Tatio.

Nach ein paar Stunden über einsame Pisten erreichen wie die Geysire von El Tatio. Aber am Nachmittag geben sie ein eher klägliches Bild ab. Ab und an steigen ein paar Dampfsäulen auf. So suchen wir uns oberhalb der Geysire einen Zeltplatz. Mit der verschwundenen Sonne kriecht uns sofort die Kälte in alle Knochen. Also nichts wie rein ins Zelt und dann versuchen zu schlafen, was anfangs auch gelingt, aber aufgrund von Temperaturen um die -15°C später immer schwieriger wird.

So verwundert es nicht daß wir sehr zeitig aufstehen und, nachdem der störrische Motor endlich angesprungen ist, gleich nach unten zu den Geysiren fahren.

Den Motor lassen wir sicherheitshalber die ganze Zeit laufen! Jetzt in der kalten Luft des Morgens kommen dann allerdings die Geysire voll zur Geltung. Überall steigen Dampfsäulen in den klaren blauen Himmel auf.

Als dann die Sonne hinter den Bergen hervorkommt gleicht das Tal einer Oase aus Licht und Wasserdampf. Mit steigenden Temperaturen läßt der Zauber allmählich nach und wir packen unsere Zelte zusammen. Gegen Mittag erreichen wir den Ausgangspunkt unserer geplanten Bergtour. Wir wollen einen mit 4463 m auf der Karte eingezeichneten Gipfel besteigen.

Die ganze Sache gestaltet sich allerdings anstrengender als erwartet, denn die letztendlich erreichte Höhe beträgt weit über 4700 m. Dafür werden wir mit einem herrlichen Blick über den Altiplano und die bolivianischen und chilenischen Anden belohnt.
Abends sind wir wieder in San Pedro de Atacama und beziehen Quartier in einer schäbigen Pension. Tags darauf suchen wir uns eine andere Unterkunft und werden im Hostal Chiloe fündig. Hier ist schon eher Wohl fühlen angesagt. Dem vorher inspizierten Zeltplatz hatten wir glücklicherweise Adios gesagt.

Im Laufe der nächsten Tage haben wir dann noch Touren in den Salar de Atacama an die Laguna Chaxa, zum Vulcan Lascar (soweit die Piste ging), zur Laguna Miscanti und auf eine weitere Bergtour zu einen Nebengipfel des Negro bis auf etwa 4950 m unternommen.
In Calama haben wir dann schnell eine Unterkunft des Typs "kannste vergessen" ergattert. Mit dem Busticket hat es nicht ganz so gut geklappt. Erst am späten Nachmittag haben wir eine Passage nach Antofagasta bekommen.

Fast den ganzen Tag haben wir im Busterminal von Tramaca herumgegammelt. Dafür gab's dann keine Probleme für das Anschlußticket Semi-Cama von Antofagasta nach Copiapó, das wir früh gegen 4:30 Uhr erreichten.

Ojos del Salado

Bis zur Mietwagenübernahme verblieben noch 4 Stunden - glücklicherweise gab es schon frische Semmeln für ein zeitiges Frühstück zu kaufen. Problemlos übernahmen wir den bestellten 4 WD von Hertz und nach dem Einkauf der Lebensmittel für die nächsten vier Tage konnten wir auch unser Permit für den Ojos del Salado beim Fremdenbüro abholen.

Das klappte erst beim zweiten Anlauf, anfangs gab es ein paar Verständigungsprobleme. Das Permit, welches ich bereits per e-Mail von Deutschland aus bestellt hatte, war im Verlauf der Weiterreise ein gute Hilfe bei den Polizei- und Grenzposten in diesem einsamen chilenisch-argentinischen Grenzgebiet. An Kartenmaterial hatten wir nur eine grobe Wegskizze von Sernatur bekommen, außerdem unsere Reiseführer.

Von Copiapó aus geht es Richtung Salar de Maricunga bis nach Paipote, dort biegen wir von der Asphaltstraße nach rechts auf eine Schotterpiste ab.
Die Straße windet sich durch enge Täler und an einer Minenstation vorbei hoch bis zum Paso de Codocedo, der nach ca. 160 km Fahrt auf 4500 m Höhe erreicht wird. Das Panorama von Salar de Maricunga und Ojos del Salado ist eine Augenweide.

Nach 20 weiteren Kilometern ist der Salar auf gut 3700 m erreicht, bei einer Zollstation lassen wir uns registrieren und werden aufgefordert, uns bei der Polizeistation an der Laguna Verde ebenfalls zu melden. Aber bis dahin kommen wir heute nicht mehr.

Am Eingang zum Nationalpark Tres Cruces finden wir im letzten Abendlicht einen guten Platz zum Zelten.
Am nächsten Morgen fahren wir über eine Hochebene weiter Richtung Laguna Verde. Urplötzlich taucht der smaragdgrüne See vor uns auf, überrragt von schneebedeckten 6000ern.

An der Polizeistation werden wir per Handschlag begrüßt: viele verirren sich nicht hierher! Wir werden zu Vorsicht ermahnt, erstens im Hinblick auf "schießwütige" argentinische Grenzer, denn wir wollen hoch bis zum Paso San Francisco, der auf über 4600 m Höhe gelegen die Grenze zu Argentinien markiert. An diesem Umkehrpunkt unserer Tour sind wir von Copiapó aus fast 300 km gefahren.

Und zweitens auf die extreme Höhenlage: Also verdonnern sie uns zu einer Nacht in einem kleinen Badehaus am Ufer der Laguna Verde, unser Permit sacken sie ein und wir können es uns ab nächsten Morgen abholen.

Die Nacht gestaltet sich aber recht angenehm, da das heiße Wasser in einem Becken in der Hütte die Temperaturen nicht unter 0°C sinken läßt.

Tags darauf holen wir unser Permit wieder, denn wir wollen noch zum Ojos del Salado. Von einer Besteigung wird uns von den Grenzern eigentlich abgeraten, Zeitmangel und mangelnde Fitneß kommen noch dazu. Bei Traumwetter haben wir aber einen Superblick auf den mit 6893 m höchsten Vulkan der Welt und gleichzeitig höchsten Berg Chiles. Die Nachbarberge sind aber nicht weniger gewaltig!

Wir fahren noch auf einer Sandpiste etwas weiter an der Berg heran, aber bis zur ersten Hütte auf 5100 m Höhe wagen wir uns dann doch nicht, denn die Benzinuhr senkt ihren Zeiger beharrlich der Empty-Stellung entgegen. Also noch schnell ein paar Fotos geschossen und dann ab Richtung Salar de Maricunga.

Den Rückweg wollen wir auf einem anderen Weg um den Salar fahren, Ziel ist die Laguna Santa Rosa mit ihrer Flamingokolonie.

Nach einem kleinen Verfahrer erreichen wir unser Tagesziel und können zu unserer Überraschung in einer kleinen Holzhütte Unterschlupf finden. Doch des Nachts wird's auch hier empfindlich kalt - die Temperaturen sinken auf -15°C - in der Hütte!

Als Entschädigung erleben wir einen tollen Sonnenaufgang. Am frühen Nachmittag erreichen wir wieder Copiapó. Dort finden wir schnell eine geeignete Unterkunft und am Abend genehmigen wir uns ein Bier im Bavaria an der Plaza Prat.

Nach Mietwagenabgabe am nächsten Morgen trennen sich dann unsere Wege in Chile. Uschi und Zimmi fahren gegen Mittag nach La Serena weiter, ich erst am späten Abend mit dem Salon-Cama von Tramaca nach Santiago, denn mein Urlaub ist zu Ende.

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